Über uns

Leitbild des Vereines Blickkontakt

Blickkontakt – Mitgliedschaft

Zusammensetzung – Blickkontakteam u. Profile

Im Februar 1993 schlossen sich Michael Krispl, Joe Knoll und Dr. Willibald Edinger zu einer losen Gesellschaft, der Interessensgemeinschaft Blickkontakt, zusammen. Am 15. Oktober 1994 wurde schließlich der Verein Blickkontakt im Rahmen einer konstituierenden Generalversammlung im Festsaal des Völkerkundemuseums gegründet.

Das Motto war:
„Was blinden Menschen fehlt, ist Blickkontakt!“

Blickkontakt steht für die Förderung und Verwirklichung der Integration, Chancengleichheit und Gleichberechtigung sehbehinderter und blinder Menschen in allen Bereichen des täglichen Lebens, wie etwa Wohnen, Schule, Berufsausbildung, Erwerbstätigkeit, Mobilität, Freizeit, Rechtsschutz, Kultur, Bildung etc.

Blickkontakt steht für ein “Miteinander” behinderter und nichtbehinderter Menschen, um so zu für alle Beteiligten zufriedenstellenden Problemlösungen zu gelangen. Blickkontakt versucht daher in Zusammenarbeit mit behinderten Menschen, deren Interessensvertretungen, öffentlichen Stellen und nichtbehinderten Menschen Projekte umzusetzen, die die bestehende Infrastruktur – etwa Museen, Verkehrsmittel, Bildungseinrichtungen (VHS) etc. – für alle Menschen chancengleich nutzbar machen.

Blickkontakt versucht auch durch intensive und vielfältige Öffentlichkeitsarbeit Berührungsbarrieren abzubauen und die Begegnung von behinderten und nichtbehinderten Menschen zu normalisieren.

Blickkontakt beobachtet und kommentiert auch kritisch die Österr. Behinderten- sowie Sozialpolitik und versucht diese auch aktiv mitzugestalten.

Blickkontakt informiert behinderte und nichtbehinderte Menschen und verfolgt die supra- und internationalen Trends in der Behinderten- und Sozialpolitik.

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